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Führungszeugnis

Jemand zeigt mit dem Finger auf ein erweitertes Führungszeugnis

Führungszeugnis, © Stephan Jansen/dpa

01.12.2017 - Artikel

Ein polizeiliches Führungszeugnis dient im wesentlichen als Nachweis der Unbescholtenheit einer Person und wird in der Regel in ausländischen Visaverfahren oder zur Arbeitsaufnahme benötigt. Lesen Sie hier mehr über die Beantragung.

Deutsches Führungszeugnis

Ein polizeiliches Führungszeugnis dient im wesentlichen als Nachweis der Unbescholtenheit einer Person und wird in der Regel in ausländischen Visaverfahren oder zur Arbeitsaufnahme benötigt.

Das Führungszeugnis ist persönlich bei der innerdeutschen Meldebehörde (Bürgerbüro) zu beantragen. Personen, die im Ausland wohnen, erhalten ein polizeiliches Führungszeugnis beim Bundeszentralregister des Bundesamtes für Justiz. Ihre Unterschrift auf dem Antragsformular muss bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretung beglaubigt werden. Die Gebühr für die Unterschriftsbeglaubigung durch die Auslandsvertretung beträgt 20,- €

Die Gebühr ist zum aktuellen Wechselkurs der Botschaft Kampala bar in Uganda Shilling zu bezahlen.

Ihren von der Auslandsvertretung beglaubigten Antrag schicken Sie anschließend selbst direkt an das:


Bundesamt für Justiz
Bundeszentralregister
Sachgebiet IV21/IR
53094 Bonn
Germany

Bitte beachten Sie, dass das Bundeszentralregister eine zusätzliche Gebühr für die Ausstellung und Zusendung des Führungszeugnisses erhebt. Antworten auf Fragen zum Führungszeugnis gibt es auf der Internetseite des Bundesamts für Justiz.

Führungszeugnis des Gastlandes

Informationen zur Beantragung eines ugandischen Führungszeugnisses (Certificate of good conduct) über Interpol finden Sie hier.

Merkblätter, Anträge und weitere Dokumente zum Download

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